Was ist Vitalisierung - Energetisierung
Richtig und wichtig ist zunächst, darüber sind sich alle einig, dass Trinkwasser weitestgehend frei von schädlichen Fremdstoffen sein sollte. Grenzwerte für solche Stoffe stellen immer einen Kompromiss zwischen Verursacher, Nutzer und den technischen Bedingungen dar - jeder aber hat das Recht auf möglichst reines Wasser.Wirksame und sichere Wasserfilter stellen daher einen guten Weg dar, Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen und dabei Kosten und ökologische Belastung möglichst gering zu halten. Die eigentliche Kraft, die "belebende" Wirkung des Wassers erlangt es aus der Reinigung aber sicherlich nur bedingt.
Seit Samuel Hahnemann und spätestens seit Jean Beneviste et al. wissen wir um sog. "Informationen", die sich auf geeigneten Trägermaterialien - am besten Wasser - speichern lassen.
Wir stellen uns vor, dass fremde Moleküle beim Kontakt mit dem Wasser durch ihre Geometrie und Ladung einen sehr spezifischen elektromagnetischen Impuls (Kraftfeld) an das Wasser geben. Die H2O-Moleküle richten sich aufgrund ihrer asymmetrischen, polaren Form - wie Eisenspäne an einem Magneten - an diesem "Feld" aus. Sie gruppieren sich also um das Fremde herum und bilden dabei, unterstützt durch gegenseitige Anziehung/Abstoßung, ein recht stabiles Gefüge - eine Struktur! Wenn gesundes, erfrischendes Wasser beispielsweise einen hohen Gehalt an Sauerstoff hat, wird das Wasser einen entsprechenden Ordnungszustand in den Molekülhaufen (Cluster) aufweisen.
Die "Information" wird sogar noch verstärkt, wenn der Sauerstoff seine Ladung auf möglichst viel Wasser übertragen kann, z.B. durch Verschüttelung. Nach allem, was wir wissen, bleibt sie auch dann erhalten, wenn der Sauerstoff selbst vollständig entfernt wird, und zwar bis neue Stoffe, Felder oder Schwingungen mit ausreichend starkem (elektro-)magnetischem Einfluss diese "Informationen" löschen oder verändern. Fazit aus dieser Theorie ist, das sämtliches hier erhältliche Wasser, ob aus dem Hahn oder aus der Flasche, vermutlich eher nicht förderliche Strukturen gespeichert hat, da es fast immer eine Schadstoffbelastung und meist erhebliche technische Aufbereitung (Pumpen, Rohrleitungen, chemische Verfahren, etc.) erfahren hat. In diesem Zusammenhang wird häufig von "totem" oder "trägem" Wasser gesprochen.
Abhilfe wird vielerorts angepriesen, doch was genau geschieht bei der sog. "Belebung" oder "Aktivierung"? In der Natur wird das Wasser auf verschiedene Weisen "behandelt" und dadurch chemisch (Schadstoffe) und auch physikalisch (Molekülstruktur/Schwingungszustand) "erneuert" :
- Bei der Verdunstung geht das aufsteigende Wasser in extremen Höhen in einen Zustand höchster Reinheit und (aufgrund der winzigen Tropfengröße) riesiger Oberfläche ein.
- In frei fließenden Bächen, Flüssen und unterirdischen Gewässern strömt das Wasser naturgemäß in Mäandern und spiralförmigen Wirbeln, wobei Clusterstrukturen "aufgerieben" und damit gelöscht werden. Gleichzeitig nimmt das „offene“ Wasser die feinsten Gesteinspartikel (Kolloide) und deren Schwingungen auf und erhält dadurch eine natürliche Prägung. Dies erklärt auch die unterschiedliche Wirkung von Wässern und die Tatsache, dass Wasser aus Heilquellen oftmals im Hinblick auf ihre Inhaltsstoffe völlig unauffällig sind.
So entstehen kleinere offene Strukturen, die für des Wassers Sinn und Zweck benötigt werden: Reinigung & Kommunikation. (Anm.: Bei diesen Ausführungen handelt es sich um Modellvorstellungen. Der wissenschaftliche Nachweis der "Vitalisierung" bleibt bis heute offen.)
Die meisten Methoden der synthetischen Wasserbelebung ahmen diese Prozesse nach. Levitation nach Schauberger oder nach Hacheney, Wirbelaufsätze, Energiespiralen, Kolloid-Zusätze, Magnetisierung, die zu einer Mikroverwirbelung führt ...
Einige Verfahren sollen bewirken, dass die positiven Schwingungen von bspw. Sauerstoff mit Hilfe gut speichernder Materialien wie Quarz oder Heilerde ohne direkten Kontakt durch räumliche Nähe an das aufnahmewillige Wasser übertragen werden (sog. „Bio-Magnetismus“).
Biomagnetische Wasserbehandlung
Mit biomagnetischer Wasserbehandlung bezeichnen wir all jene Verfahren und Geräte, die das Wasser mittels Schwingungen oder anderen nicht näher bezeichneten Kraftfeldern positiv beeinflussen.Diese Geräte bewegen das Wasser nicht, berühren es nicht nicht einmal. Auch handelt es sich nicht um herkömmlichen Magnetismus. Die Wirk-Kräfte dieser Geräte stammen von einer energetischen „Prägung“ beim Hersteller, wodurch sie zeitlich unbegrenzt eine bestimmte Schwingung oder „Information“ an umgebende Medien übertragen können.
Nur etwa Blitzeinschläge oder Hochspannungsleitungen können zu einem vorzeitigen Verlust dieser Schwingungsstärke führen.
Levitiertes Wasser und Wasser-Wirbler
Der Begriff der Levitation stammt unserer Kenntnis nach von Viktor Schauberger, dem österreichischen Aquasuv (dem Wasserzauberer, 1885-1958). Bezeichnet wird eine Kraft, die der Gravitation (gravis=schwer) entgegenwirkt (levis=leicht) und z.B. in sehr lebendigem (d.h. gesundem) Wasser für ansonsten schwer erklärbare Phänomene verantwortlich ist. Schauberger hat auch Geräte zur Erzeugung von “Edelwasser" zu therapeutischen Zwecken gebaut. Diese sind aber bis heute nicht mehr rekonstruierbar.Wilfried Hacheney bezeichnet sein Wasserbehandlungsgerät Levitationsmaschine, da es physikalische Kräfte (“Saugkräfte", frei bezeichnet als Levitation) in das Wasser einträgt und stabilisiert. In einem speziell geformten achtförmigen Zylinder wird das Wasser in dem Gerät einige Minuten lang immer wieder sehr stark beschleunigt. Das sog. levitierte Wasser wird sowohl als energetisiertes Trinkwasser verkauft als auch für technische Zwecke eingesetzt, für die das Verfahren entwickelt wurde.
Kolloide - Zusätze
Patrick Flanagan, das amerikanische Allroundgenie, hat bereits in den 70er Jahren von seinem Tutor das Projekt “Hunza-Wasser" (Quellwasser eines Bergvolkes, das sehr hohe Lebensalter erreicht) übernommen und daraus ein Produkt zur Synthese des “Jugendelixirs" entwickelt:Crystal Energy - speziell aufbereitete Mineral-Kolloide für reines Trinkwasser, die durch ihr hohes Zeta-Potential (= strukturbildendes Ladungspotential) in sehr geringer Dosis unstrukturiertes Trinkwasser zu wertvollem, lebendigem Wasser machen sollen. Die Bewertung von Crystal Energy nach Erfahrungsberichten ist sehr gut. Neutrale Tests sind in eigener Arbeit.
Ein anderer Zusatz, der sich vorteilhaft auf die Wirkung von Trinkwasser auswirkt, ist (kolloidal gelöstes) Silicium (Kieselsäure).
Wie kann ich Vitalisierung messen?
Energetisierende Verfahren oder Produkte objektiv zu überprüfen, d.h. Wiederholbarkeit sicherzustellen, ist nicht ganz einfach, da die Kraft hauptsächlich am Lebendigen wirkt.Persönliche Tests haben daher für den Anwender die größte Aussagekraft: „Das Wasser schmeckt besser“, „es schmeckt weicher“, „es bekommt mir besser“, „ich trinke mehr davon“, aber auch „meine Katze trinkt nur dieses Wasser“, „die Kalkrückstände im Kessel sind weicher“, usw. Insbesondere bei chronischen gesundheitlichen Problemen besteht eine gute Möglichkeit, einen Effekt zu verspüren.
Großangelegte Versuche zur Seebelebung (Sauerstoffmessung) oder zur Kalkbehandlung (Messungen der Kalkablagerungen) haben bereits häufig überzeugende Ergebnisse erbracht.
Natürlich haben insbesondere die Forscher auf diesem Gebiet und die Hersteller „energetischer“ Produkte nach reproduzierbaren Verfahren gesucht, um nicht dem Vorwurf der Scharlatanerie ausgesetzt zu werden.
Zu nennen sind einige bildschaffende Verfahren ohne Skala, nur im Vergleich zu bewerten) wie die Kirlian-Fotografie, Kupferchlorid-Kristallisation, Tropfenbilder, Blutbilder u.a.m.
Körperwiderstandsmessungen und Biotensor-Messungen ergeben zwar z.T. Zahlen werden aber von der Schulmedizin nicht anerkannt.
Einige Parameter sind jedoch auch technisch messbar, wie z.B. das Redox-Potential, die Oberflächenspannung und der Sauerstoffgehalt. Gemeinsam mit Temperatur und Leitfähigkeit geben diese Werte durchaus messbare Unterschiede von behandelten und unbehandelten Wassern.
Natürlich haben insbesondere die Forscher auf diesem Gebiet und die Hersteller „energetischer“ Produkte nach reproduzierbaren Verfahren gesucht, um nicht dem Vorwurf der Scharlatanerie ausgesetzt zu werden.
Zu nennen sind einige bildschaffende Verfahren ohne Skala, nur im Vergleich zu bewerten) wie die Kirlian-Fotografie, Kupferchlorid-Kristallisation, Tropfenbilder, Blutbilder u.a.m.
Körperwiderstandsmessungen und Biotensor-Messungen ergeben zwar z.T. Zahlen werden aber von der Schulmedizin nicht anerkannt.
Einige Parameter sind jedoch auch technisch messbar, wie z.B. das Redox-Potential, die Oberflächenspannung und der Sauerstoffgehalt. Gemeinsam mit Temperatur und Leitfähigkeit geben diese Werte durchaus messbare Unterschiede von behandelten und unbehandelten Wassern.





