Trinkwasserverordnung und Grenzwerte – Grundlagen rund um sauberes Trinkwasser

Sauberes, klares und genießbares Trinkwasser ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Dabei können wir das Wasser aus der Leitung häufig nicht einfach bedenkenlos konsumieren. Vielmehr bestehen eine Trinkwasserverordnung und Grenzwerte, um im ganzen Land eine vergleichbar gute Trinkwasserqualität zu gewährleisten.

Als aufmerksame Verbraucher stellen sich hierzu dennoch verschiedene Fragen, vor allem in Bezug auf die Inhalte der Trinkwasser Grenzwerte. Hierbei sind ebenfalls Begriffe wie Gesamtkeimzahl, pH-Wert und weitere Inhaltsstoffe wichtig, die als Grundlage für die Trinkwasserverordnung in Deutschland notwendig sind. Die Inhalte der Verordnung sind umfangreich und unterliegen einer ständigen Prüfung.

Anhand der Trinkwasserverordnung in Deutschland können wir Ihnen die wichtige Rolle beschreiben, die sauberes Trinkwasser erfüllen muss.

Was ist Trinkwasser? Diese Eigenschaften muss sauberes Trinkwasser aufweisen

Per Definition handelt es sich bei Trinkwasser um aufbereitetes Wasser, das in der Folge bedenkenlos durch Menschen (und auch Tiere) getrunken werden kann. Im weiteren Sinn umfasst das also Süßwasser, dessen Reinheit ausreichend hoch genug ist, um als Nahrungsmittel verzehrt werden zu können. Da reines Wasser eine unverzichtbare Lebensgrundlage für den Menschen darstellt, gilt dieser Leitsatz auch als Beginn der DIN 2000.

In dieser Regelung werden vom Deutschen Institut für Normung (DIN) nach aktuellem Stand Belange für die Zentrale Trinkwasserversorgung aufgestellt. Diese umfasst „Leitsätze für Anforderungen an Trinkwasser, Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung der Versorgungsanlagen“. Im rechtlichen Kontext bildet diese Norm die Verbindung zwischen dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und der Trinkwasserverordnung (TrinkwV).

Wir konzentrieren uns dazu vor allem auf die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. Diese stellt sicher, dass eine zuverlässige Versorgung der Verbraucher mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser gewährleistet wird. Das geschieht außerdem unter Beachtung nachhaltiger ökonomischer und ökologischer Aspekte. Explizit werden Eigenschaften und Trinkwassergrenzwerte im Paragrafen 4 der Trinkwasserverordnung festgehalten. Demnach muss Trinkwasser unbedenklich geeignet sein für den menschlichen Verzehr. Das bedeutet ein Fehlen von Krankheitserregern ebenso wie Genusstauglichkeit.

Diese Paragrafen beschreiben deshalb im Rahmen der Grenzwerte zur Trinkwasserversorgung dessen Eigenschaften:


- Paragraf 5: Mikrobiologische Anforderungen
- Paragraf 6: Chemische Anforderungen
- Paragraf 7: Indikatorparameter

 

Warum ist eine Trinkwasserverordnung wichtig? Entwicklung und Grenzwerte beim Trinkwasser

Nicht immer war der Zugang zu sauberem und genießbarem Trinkwasser in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Tatsächlich besteht eine Trinkwasserverordnung wie in der aktuellen Form, abgekürzt mit TVO, erst seit 1975. Das mag erstaunlich klingen, doch auch deren Grundlage galt erst seit Anfang der 1960er Jahre, nämlich als Bundesseuchengesetz. Und erst Ende des 19. Jahrhunderts hatte Hygiene und Sauberkeit überhaupt Einzug in Vorschriften für die öffentliche Wasserversorgung gehalten.

Licht, Luft und Sonne – Der hygienische Mensch um 1900

Das Reichsseuchengesetz war ein erster einheitlicher Versuch, um den damals noch sehr üblichen, weit verbreiteten Seuchen entgegenzuwirken. Hier zeigt sich auch heute die wichtige Rolle, die sauberes Trinkwasser übernimmt. Im Kampf gegen Pest, Pocken, Cholera und andere Infektionskrankheiten ist hygienisch einwandfrei verfügbares Trinkwasser Mittel und Ziel gleichermaßen. Auch heute noch ist ein zentraler Punkt der TVO das Kapitel über die mikrobiologischen Anforderungen.

Trinkwasserverordnung und Grenzwerte im Vergleich

Schon ein Blick über die Grenzen zu unseren europäischen Nachbarn zeigt schnell, dass hier teilweise deutliche Unterschiede bestehen in der Definition zu brauchbarem Trinkwasser. Diese verschiedenen Handhabungen gründen sich auf unterschiedliche, vor allem regionale Besonderheiten. Hinzu kommt vielfach auch, dass die Strukturen je nach Region sehr differenziert ausfallen können. Nachrichten über Versorgungsengpässe und erhebliche Mängel in der Wasserqualität können deshalb auch in fortschrittlichen Ländern möglich sein.

Neben all den individuellen Bestimmungen und Richtlinien im Umgang mit sauberem Trinkwasser gelten dennoch allgemein etablierte Maßgaben dahingehend, wozu sauberes Trinkwasser genutzt werden kann. 
Auf Wasser können wir demnach nicht verzichten bei der…

… Reinigung und Pflege des Körpers
… Verarbeitung, Aufbewahrung und Aufnahme von Nahrung
… Reinigung und Pflege von Gegenständen des menschlichen Bedarfs über die Nahrung hinaus

So ergibt sich die besondere Bedeutung, die sauberes Trinkwasser für uns hat.

 

Trinkwasser als Grundnahrungsmittel – Verordnung zur Sicherstellung und Überwachung der Richtwerte

Die Bedeutung von hygienischem Trinkwasser als Nahrungsmittel kann eigentlich nicht hoch genug bewertet werden. Da verwundert es kaum, dass in Deutschland so umfangreiche Regelwerke eingesetzt werden, um die Reinheit und hohe Qualität von Trinkwasser überall zu gewährleisten. Dazu hilft es zu wissen, dass bei uns Trinkwasser per Definition kein Mangelartikel darstellt. Vielmehr wird Wasser nicht verbraucht, sondern gebraucht, weil es nicht effektiv aus dem Wasserkreislauf verschwindet.

Das beinhaltet auch den Umstand, dass Wasser verunreinigt und somit eigentlich nicht mehr genießbar ist. Weil unsere Welt allerdings ein in sich fast vollständig geschlossener Kreislauf ist, geht nur eine sehr kleine Menge Wasser wirklich aus der Atmosphäre verloren. Was nach einem verlustfreien System ohne Schwachstellen klingt, darf allerdings nicht vom großen Ganzen auf kleine Bereiche heruntergebrochen werden.

Vielmehr gilt es immer zu bedenken, dass die Verfügbarkeit von Trinkwasser lediglich einen Aggregatzustand umfasst, während andere Quellen nicht auf Anhieb greifbar sind. So ergibt sich eine regional durchaus brenzlige Knappheit ebenso wie der Umstand, dass verfügbare Ressourcen unbrauchbar sind. Entscheidend sind hier die Anforderungen an hygienisches und sauberes Wasser.

  • Deshalb kommt spätestens bei der menschlich überwachten und geregelten Wasserversorgung die Trinkwasserverordnung in den Fokus. Die Verordnung beschreibt nicht nur Grenzwerte, sondern wie und in welcher Weise Wasser gewonnen wird.

Denn: Nicht jede vermeintlich saubere Wasserquelle ist als Trinkwasser geeignet. Vielmehr muss dieses aus natürlichen Quellen gewonnene Wasser noch gefiltert und desinfiziert, entsäuert und auch entgast werden. Zudem ist es vielerorts ebenfalls notwendig, übermäßig vorhandene gelöste Inhaltsstoffe wie Eisen und Mangan zu entfernen, wobei häufig auch eine Entcarbonisierung notwendig ist. Nicht zu vergessen sind Behandlungen gegen Bakterien und Keime. Diese Behandlungen können häufig sehr zeit- und kostenintensiv werden, und schon die gewaltige Menge, die die Versorger aufbereiten müssen – täglich rund 120-150 Liter für jeden Menschen im Versorgungsgebiet, also bis zu rund 75 Mio. Liter –, lässt erkennen, dass hier nicht feinstes Gebirgsquellwasser nachgeahmt werden kann, sondern eben nur die gesetzlich geforderten Ansprüche erfüllt werden können.

Wer für die wenigen Liter zum Trinken eine optimale Qualität sucht, für den erweist sich ein Qualitäts-Wasserfilter in der Küche als effektive Lösung. Zudem schneiden solche Geräte in ökologischer und ökonomischer Hinsicht deutlich besser ab als der Kauf von Mineralwasser in Flaschen. Ein Aktivkohle-Blockfilter sowie eine Umkehrosmose-Anlage sind für diese Ansprüche hervorragend geeignet.

Welche Inhalte umfasst die Trinkwasserverordnung? Grenzwerte und Vorgaben

Grundsätzlich lässt sich der Inhalt der Trinkwasserverordnung auf drei Themenbereiche eingrenzen. Die oben kurz beschriebenen Paragrafen 5 bis 7 beinhalten dazu thematisch abgegrenzte Bereiche.

Mikrobiologische Anforderungen (Paragraf 5)

Wir haben bisher immer von hygienisch sauberem Trinkwasser gesprochen, doch streng genommen war das nicht ganz richtig. Tatsächlich ist Trinkwasser im Gebrauch nie vollständig keimfrei.

Damit sich Art und Menge der möglichen Bakterien und Viren nicht unkontrolliert verhalten, wird das Roh-Wasser in der Aufbereitung gründlich sterilisiert bzw. hygienisiert, bevor es in die geschlossenen Leitungsnetze eingespeist wird. Zudem wird durch stichprobenhafte Tests an verschiedenen Entnahmestellen im gesamten Netz die hygienische Qualität sichergestellt. Denn, damit diese Maßnahmen den Anforderungen an das Infektionsschutzgesetz entsprechen, darf Trinkwasser bei der Übergabe an den Hausanschluss keine Krankheitserreger enthalten, die gefährlich sein können für die menschliche Gesundheit. Genutzt werden dazu so genannte mikrobiologische Indikatororganismen, anhand derer verschiedene Krankheitserreger erkannt werden können. Für Mineral- und Tafelwasser gelten übrigens nicht so strenge hygienische Werte. Aus dieser Null-Toleranz-Regel für pathogene Keime im Trinkwasser ergibt sich dann auch die verbreitete Meinung, Trinkwasser sei das „am besten kontrollierte Lebensmittel“ überhaupt.

Chemische Anforderungen (Paragraf 6)

Was beim Blick auf diesen Punkt der Verordnung eher kurz und knapp erscheint, hat gerade in den letzten Jahren vor allem aus Sicht der Verbraucher an Wichtigkeit zugenommen. Gemeint ist hiermit nicht etwa das immer wiederkehrende Gerücht, dass im Trinkwasser Hormone oder Medikamente angereichert sein könnten. Es wird beschrieben, dass im Trinkwasser keine chemischen Konzentrationen vorhanden sein dürfen, die der Gesundheit des Menschen schaden können.

Außerdem dürfen chemische Stoffe maximal einen den Grenzwerten entsprechenden Einfluss haben auf die Erscheinung und Beschaffenheit des Wassers. Dies ist allerdings nur mit einem vertretbaren Aufwand unter Beachtung möglicher Einzelfälle als Ausnahme im Rahmen anerkannter Möglichkeiten zu erreichen. Für anspruchsvolle bzw. nachhaltig gesundheitsbewusste Nutzer ergibt sich hieraus die Frage, wie „gesund“ das „geeignete, nicht-schädliche“ Wasser wirklich für einen Säugling oder eine lebenslange Versorgung sein kann. Und da jeder Nutzer nur etwa 1-2 Prozent seines verbrauchten Trinkwassers auch wirklich trinkt, scheint für diesen speziellen Bedarf eine Qualitätsoptimierung durchaus sinnvoll.

Indikatorparameter (Paragraf 7)

Allein 20 Parameter umfassen die beiden Hauptabschnitte, bei denen auch Geruch, Geschmack, Einfärbung und Trübung berücksichtigt werden. Hier finden sich verschiedene organische und anorganische Stoffe sowie Verbindungen und deren genaue Beschreibung im Rahmen der Überprüfungen. Eine Besonderheit wird ebenfalls berücksichtigt, nämlich die Suche nach Erregern für Legionellen.

Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle auch eine Indikatorprüfung auf radioaktive Stoffe. Immerhin werden hier auch Radon und Tritium beachtet.

Wie ergeben sich die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung?

Immer wieder werden in den einzelnen Abschnitten der Trinkwasserverordnung und Grenzwerte eine bestimmte Formulierung sichtbar. In variierter Form wird zu den Hinweisen, Angaben und Maßnahmen immer wieder betont, dass der aktuelle Stand der Technik anwendbar ist. Ergänzt wird dieser Satz teilweise durch den Hinweis, dass eine Umsetzung nach dem Maß der notwendigen Anforderungen erfolgt.

Das klingt erstaunlich frei in der Auslegung und lässt sich als Begründung nur sehr schwer allgemein erklären. Bei den meisten möglichen Inhaltsstoffen und Indikatoren erscheint auf Anhieb logisch, warum dahingehend eine Kontrolle des Trinkwassers stattfinden muss. Aufgrund natürlicher Gegebenheiten und regionaler Unterschiede zeigen sich naturgemäß bereits Unterschiede in der jeweiligen Wasserqualität.

Wie die einzelnen Werte also festgelegt wurden, ist zumeist nicht erkennbar. Es ist aber zu vermuten, dass die technische Machbarkeit bzw. die Kosten ebenso berücksichtigt werden, wie die Empfehlungen der Physiologen und Mediziner und jeweils ein Kompromiss beschlossen wurde.

Die Anzahl der verschiedenen bekannten Inhaltsstoffe liegt – je nach Definition – zwischen 1.500 und über 6.000. Alles in allem weist die TVO jedoch nur rund 30 Parameter auf. Viele Einzel-Stoffe sind in Sammelparametern enthalten, etliche hingegen aber auch gar nicht benannt. Eine gesunde Skepsis ist also angebracht, ob es sich bei jedem Leitungswasser in Deutschland wirklich um perfektes Wasser zum Trinken handeln kann… Ein paar Beispiele:

Inhaltsstoff Jod: Was generell kein Grund zur Besorgnis sein muss, kann im Einzelfall erhebliche Folgen für ganze Landstriche und deren Bewohner bedeuten. Ein anschauliches Beispiel ist etwa die künstliche Zugabe von Jod zum Trinkwasser, wie es in der Alpenregion üblich ist. So soll der natürlichen Mangelversorgung durch speziell versetztes Trinkwasser vorgesorgt werden.

Inhaltsstoff Kalk: Ein anderes Beispiel zeigt sich aber auch, wenn Wasser künstlich mit Kalk versetzt wird bzw. eine hohe Wasserhärte bewusst nicht abgemildert wird. Ist nämlich das Wasser sehr weich, kann das zu Problemen durch Korrosion an den metallischen Werkstoffen der Rohrleitungen führen. Hartes Wasser bildet eine Kalkschicht an den Rohrinnenseiten und verhindert Korrosion. Das deutsche Leitungswasser ist teilweise erheblich härter als anderswo auf der Welt üblich und hat zumindest bei äußerlicher Anwendung Nachteile: Hartes Wasser braucht mehr Seife beim Waschen und Kalkablagerungen können als feste Krusten in Armaturen, Kesseln und Leitungen, aber auch als stumpfer Belag auf Haut und Haar zu Problemen führen. Getrunken fordert es zumindest die Nieren stärker heraus als weiches Wasser…

Inhaltsstoff Blei: Dass die Grenzwerte nicht immer rein gesundheitlichen Aspekten folgen, zeigt dahingegen gut das Beispiel Blei. Lange war hier ein verwunderlich hoher Grenzwert üblich, der sich allein aus dem eben angeblichen Stand der Technik ergab. Hier hat dann schließlich die EU 2013 eine finale Anordnung veranlasst. Seitdem gilt auch in Deutschland und Europa der deutlich geringere Anteil an Blei im Trinkwasser, der von der WHO schon lange empfohlen wurde.

 

Trinkwasserverordnung und Grenzwerte – Fazit

Es überrascht gewiss niemanden an dieser Stelle, wenn wir sagen, dass das Thema der Trinkwasserverordnung nebst Grenzwerten allein hierzulande ein umfangreiches und durchaus komplexes Thema darstellt. Das liegt allerdings nicht allein am Umfang oder den Details, die sich aus der Trinkwasserverordnung und vergleichbaren Rechtsinhalten ergeben.

Vermeidung von Versorgungengpassen: Hier steht vor allem die Aufgabe der Versorger und öffentlichen Kontrolleinrichtungen im Mittelpunkt. Schließlich ist es in Deutschland zumindest eine übergeordnete Aufgabe des Staates, alle Bewohner mit gleichen Lebensbedingungen zu versorgen und das betrifft auch den Zugriff auf sauberes Trinkwasser. Dies gelingt aufgrund der guten Vernetzung und engen Kontrollierbarkeit in Deutschland.

Prüfung rechtlicher Grundlagen: Zwar kommen zur Kontrolle neben staatlichen Einrichtungen auch externe Prüfstellen zum Einsatz. Viele Anlässe zu einer außerordentlichen Kontrolle werden jedoch quasi von außerhalb angestoßen. Dazu notwendig ist nämlich teilweise eine berechtigte Ausnahme, wie auch immer diese nach der Vorstellung der Gesetzgeber auszusehen hat.

  • Das Thema Trinkwasserverordnung und Grenzwerte ist nicht halb so statisch, wie angenommen werden könnte. Dennoch besteht immer wieder Kritik an den Inhalten, die sich nicht in jedem Fall direkt ersichtlich und logisch zeigen. Es lohnt sich also nicht nur im Zweifelsfall einen Blick auf die örtliche Wasserqualität zu werfen und bei Bedarf eigene Möglichkeiten dazu in Betracht zu ziehen

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Für Nachfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

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