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Wasser ist in seiner natürlichen Form in Meeren, Bächen oder Flüssen stets in Bewegung. Leitungswasser hingegen “steht” oftmals für Stunden und Tage unter Druck und hat keinerlei Gelegenheit, sich in Aufbereitungsanlagen und Wasserleitungen frei zu bewegen. Abhilfe sollen sogenannte Wasserverwirbler schaffen, die die natürlichen Bewegungen des Wassers nachahmen bzw. ermöglichen und ihm auf diese Weise erlauben, einen Teil seiner natürlichen Struktur zurückzugewinnen.
Disclaimer: Bei den Konzepten „Vitalisierung“, „Energetisierung“ oder „Belebung“ handelt sich um Theorien, die versuchen, Veränderungen, die nach der physikalischen Beeinflussung auf Wasser mitunter beobachtet werden, zu erklären. Solche Änderungen, etwa frischerer Geschmack, höhere Beweglichkeit und eine höhere Effizienz bei Kristallisations- oder Keimtests, bleiben bisher wissenschaftlich unerklärlich.
In Deutschland gibt es strenge Regeln für Leitungswasser. Diese betreffen die Versorger und deren Auftrag zur Lieferung für gesundes Leitungswasser. Verbindliche Gesetze sorgen für eine hohe Wasserqualität, die im ganzen Land sichergestellt wird. Diese Vorgaben sind öffentlich einsehbar und damit auch für die Verbraucher nachzuvollziehen. Deshalb kommt aus dieser Richtung auch immer wieder Kritik und Fragen... Ist das Leitungswasser tatsächlich überall gleich gesund und bedenkenlos genießbar? Oder ist es sinnvoll, die Qualität zu prüfen und das Wasser eventuell „aufzuwerten“? Um diese Kernfragen zu beantworten, sind grundlegende Informationen rund um das Thema „Ist Leitungswasser gesund“ hilfreich. Außerdem können Verbraucher bestimmte Möglichkeiten nutzen, um Trinkwasser zu kontrollieren. Diese Punkte möchten wir weiter ausführen.
Zum Thema Wasserkonsum bei Babys gibt es verschiedene Meinungen. Diese werfen viele Fragen auf. Ist es gefährlich, wenn Babys Wasser trinken? Auf welche Grenzwerte im Trinkwasser sollte man achten? Wir haben in diesem Ratgeber die wichtigsten Fakten für Sie zusammengefasst und beantworten Ihre Fragen.
Osmosewasser trinken? Gerne, aber nur mit Mineralien! So oder so ähnlich dürften die Gedanken von Verbrauchern lauten, die Ihr ultrarein gefiltertes Trinkwasser mineralisieren wollen. Hier erfahren Sie alles, was Sie über mineralisiertes Wasser wissen sollten.
Man liest immer wieder, dass das deutsche Leitungswasser streng kontrolliert wird und eines der saubersten Lebensmittel in Deutschland ist. Wie ernst kann man diese Aussage nehmen? Heißt das auch, dass es genauso sauber beim Verbraucher ankommt? Welche Schadstoffe sind in unserem Trinkwasser und wie kommen sie dorthin? In diesem Artikel informieren wir Sie über verschiedene Schadstoffe und was Sie zu Hause dagegen tun können:
Es ist allgemein bekannt, dass wir Menschen die Umwelt verschmutzen und mit Schadstoffen belasten. Ob Nitrat im Grundwasser, Abgase in der Luft oder Pestizide im Gemüse; die Natur wird durch uns mit unzähligen schädlichen Stoffen und Millionen Tonnen Plastikmüll verpestet. Doch welchen Einfluss haben wir wirklich auf unsere Umwelt? Was kann jeder Einzelne von uns gegen die Zerstörung unseres Planeten tun? In diesem Artikel wollen wir Sie über die verschiedenen Formen der Umweltverschmutzung aufklären, auf die Meeresverschmutzung eingehen und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, was Sie dagegen unternehmen können:
Kalkablagerungen und Kalk im Trinkwasser sind bei vielen Menschen ein sehr umstrittenes Thema. Es schwirren immer wieder falsche Gerüchte über Kalk umher. Aber was davon stimmt denn wirklich? Wie kommt Kalk überhaupt zustande? Und was sind die Nachteile eines hohen Kalkgehalts? Wir geben Ihnen in diesem Ratgeber Antworten zu diesen Fragen und verschaffen Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Methoden der Kalkbehandlung und Entfernung:
Kalkentfernung – die Anleitung zu kalkfreiem Wasser.
Die „Belebung“ von Wasser umfasst Theorien, die versuchen, Veränderungen, die nach der physikalischen Beeinflussung auf Wasser mitunter beobachtet werden, zu erklären. Solche Änderungen, etwa frischerer Geschmack, höhere Beweglichkeit und eine höhere Effizienz bei Kristallisations- oder Keimtests, bleiben bisher wissenschaftlich unerklärlich.
Wasser ist in seiner natürlichen Form in Meeren, Bächen oder Flüssen stets in Bewegung. Leitungswasser hingegen “steht” oftmals für Stunden und Tage unter Druck und hat keinerlei Gelegenheit, sich in Aufbereitungsanlagen und Wasserleitungen frei zu bewegen. Abhilfe sollen sogenannte Wasserverwirbler schaffen, die die natürlichen Bewegungen des Wassers nachahmen bzw. ermöglichen und ihm auf diese Weise erlauben, einen Teil seiner natürlichen Struktur zurückzugewinnen.
Legionellen sind Bakterien, die häufig im Wasser, insbesondere in warmen Süßwasserseen und -bächen vorkommen. Sie werden dann zu einem gesundheitlichen Risiko, wenn sie in Wasser- und Sanitärsysteme eindringen und sich dort vermehren. Legionellen greifen die Atemwege an und sind daher v.a. beim Einatmen eine Gefahr (Wasserdampf in der Dusche und am Waschbecken). Beim Trinken ist das Risiko einer Erkrankung extrem gering.
Unser Trinkwasser wird von der Trinkwasserverordnung durch Grenzwerte reguliert. Es kommt aber immer wieder vor, dass Leitungswasser aus verschiedenen Gründen mit Schadstoffen wie Schwermetallen belastet ist. Zu hohe Konzentrationen unterschiedlicher Metalle können Langzeitauswirkungen haben und in kritischen Mengen vor allem bei Kleinkindern zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Was können Sie also gegen eine Schwermetallbelastung im Trinkwasser unternehmen? In diesem Ratgeber verschaffen wir Ihnen einen Überblick über alle gefährlichen Schwermetalle und wie Sie dagegen vorgehen können.
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