Nachhaltige Materialumstellung: Biobasierte Endkappen bei CARBONIT®-Filterpatronen
CARBONIT® fertigt die Endkappen seiner Trinkwasser-Filterpatronen aus einem innovativen biobasierten Hochleistungskunststoff.
Was zeichnet den biobasierten Werkstoff aus?
-
Nachwachsende Rohstoffbasis: Als Grundstoff dient ein spezielles Polyamid, das aus dem Öl der Rizinuspflanze (Ricinus communis) gewonnen wird.
-
Keine Konkurrenz zu Nahrungsmitteln: Die Rizinuspflanze ist besonders anspruchslos und gedeiht auf trockenen, nährstoffarmen Böden, die für den klassischen Nahrungsmittelanbau ungeeignet sind.
-
Reduzierter fossiler Ressourcenverbrauch: Durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe wird der Anteil fossiler Rohölkomponenten bei der Gehäusefertigung der Patronen signifikant verringert.
-
Verbesserte CO₂-Bilanz: Nach Angaben der Werkstoffhersteller weist das biobasierte Polyamid im Herstellungsprozess einen um bis zu 50 % geringeren CO₂-Fußabdruck auf als herkömmliche, rein erdölbasierte Polyamide.
Gewohnte Filterleistung und Zertifizierung
Die Umstellung auf den biobasierten Kunststoff betrifft die mechanischen Endkappen der Patronen. Die bewährte gesinterte Aktivkohle-Monoblock-Technologie im Inneren bleibt in ihrer herausragenden Filterleistung und Schadstoffrückhaltung (geprüft nach den strengen Kriterien des DVGW und unabhängiger Prüfinstitute) unverändert erhalten.
(Weitere Details zu den eingesetzten Materialien und Zertifikaten finden Sie im jeweiligen Produktdatenblatt der Filterpatronen).
Mehr zu dem neuartigen Verfahren z.B. hier.